Angeborene oder er­worbene (post­traumatisch, unfall­­bedingt) Fehl­stellungen des Ober­­schenkel­­knochens oder der Hüftgelenks­­partner (Hüft­pfanne und Hüft­gelenks­­kopf) äussern sich in sichtbaren Fehl­­stellungen, Bein­längen­­differenzen, Überlastungs­symptomen oder Hüft­­impingement-Beschwerden (mechanischer Konflikt durch frühzeitiges «Anschlagen»). Die operative Korrektur einer Beinachs-Fehlstellung (Korrektur-Osteotomie, Beinachs­­korrektur) oder einer Rotations-Fehlstellung (Derotations-Osteotomie) kann einen günstigen Einfluss auf Hüft- und Kniegelenks­beschwerden haben und wird mit modernsten Bildgebungs­­analysen (CT, MRI, 3D-Analyse) geplant und mit patienten­­spezifischer (auf die individuelle Fehlform angepasster) Operations­­technik durchgeführt.