Dr. med. Samuel Fleischmann – Fachgebiete
Fachgebiete
Knie
Knie
Knie
Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten und zugleich am stärksten belasteten Gelenke unseres Körpers. Wenn Schmerzen, Instabilität oder Bewegungseinschränkungen den Alltag beeinträchtigen, braucht es eine präzise Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Dr. med. Samuel Fleischmann ist erfahrener Kniespezialist mit langjähriger Expertise als zertifizierter Kniechirurg (DKG).
Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten und zugleich am stärksten belasteten Gelenke unseres Körpers. Wenn Schmerzen, Instabilität oder Bewegungseinschränkungen den Alltag beeinträchtigen, braucht es eine präzise Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Dr. med. Samuel Fleischmann ist erfahrener Kniespezialist mit langjähriger Expertise als zertifizierter Kniechirurg (DKG).


Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen
Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen
Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen
Das Knie ist täglich hohen Belastungen ausgesetzt – entsprechend häufig wird das Gelenk verletzt oder überlastet. Eine Übersicht der häufigsten Knieverletzungen und -erkrankungen:
Das Knie ist täglich hohen Belastungen ausgesetzt – entsprechend häufig wird das Gelenk verletzt oder überlastet. Eine Übersicht der häufigsten Knieverletzungen und -erkrankungen:
Arthrose am Knie, auch Gonarthrose genannt, ist eine Erkrankung, bei der der schützende Knorpel im Kniegelenk nach und nach abgebaut wird. Dadurch reiben die Knochen direkt aufeinander, was Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit verursacht.
Bänderverletzungen am Knie entstehen häufig durch Verdrehungen, plötzliche Stopps oder direkte Krafteinwirkung auf das Gelenk. Sie führen zu Gelenksinstabilität, Schmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit und Sportfähigkeit.
Eine ausgehängte Kniescheibe (Patellaluxation) führt zu stärksten Knieschmerzen und offensichtlicher Fehllage. Im Akutfall bedarf es einer notfallmässigen Einrenkung (Reposition). Bei Begleitverletzungen oder chronischer Kniescheibeninstabilität ist meist eine operative Kniescheibenstabilisation erforderlich.
Ein Knochenbruch am Knie entsteht durch eine äussere Gewalteinwirkung, wie etwa einen Sturz, einen Unfall oder eine plötzliche Verdrehung. Dabei können verschiedene Strukturen des Kniegelenks betroffen sein – insbesondere die Kniescheibe, das Schienbeinplateau oder der untere Teil des Oberschenkelknochens (Femur). Ein Knochenbruch führt in der Regel zu starken Schmerzen, Fehlstellung und Belastungsunfähigkeit, weshalb eine rasche medizinische Abklärung und Behandlung erforderlich ist.
Ein Knorpelschaden im Knie kann im Rahmen einer akuten Verletzungen oder abnutzungsbedingt durch Verschleiss oder anhaltende Überlastung auftreten. Er verursacht häufig Schmerzen, Gelenkserguss, Reibegeräusche und eine eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenks. Die Behandlung ist individuell und hängt von Ausmass und Lokalisation des Schadens ab. Sie reicht von konservativer Knorpelbehandlung über knorpelregenerierende und beinachskorrigierende chirurgische Eingriffe bis zu knorpel- oder gelenksersetzenden Verfahren.
Ein Kreuzbandriss im Knie entsteht meist durch Sportverletzungen oder andere Unfallereignisse. Je nach resultierender Gelenksinstabiliät und funktionellem Anspruch kann die Behandlung konservativ oder operativ (Kreuzbandnaht / Kreuzbandersatzplastik) erfolgen. Die Therapieentscheidung wird gemeinsam mit dem Patienten individuell getroffen. Ein allfälliger operativer Eingriff erfolgt minimal-invasiv (Arthroskopie).
Ein Meniskusriss ist eine Verletzung der halbmondförmigen Knorpelscheiben im Kniegelenk. Er entsteht meist durch plötzliche Drehbewegungen bei Sportunfall oder durch Verschleiss und kann Schmerzen, Schwellungen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen. Ein Meniskusriss kann mittels Meniskusnaht oder Teilentfernung behandelt werden, häufig aber auch konservativ.
Muskelverletzungen am Knie treten häufig bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder Sprüngen auf und äussern sich durch Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen. Besonders betroffen sind die Oberschenkelmuskeln wie der Quadrizeps oder die Hamstrings, die das Knie stabilisieren. Die Behandlung umfasst Ruhe, Kühlung, Kompression, Hochlagerung (RICE-Prinzip) und gegebenenfalls Physiotherapie zur Wiederherstellung der Muskelkraft.
Sehnenverletzungen am Knie können akut unfallbedingt oder chronisch degenerativ im Rahmen von chronischer Überlastung eintreten. Sie führen zu Schmerzen und Funktionseinbusse am Kniegelenk. Je nach Schweregrad reicht die Verletzung von chronischer Sehnenreizung bis zum vollständigen Sehnenriss. Die Behandlung zielt auf die Wiederherstellung einer uneingeschränkten Kniefunktion und kann eine Sehnenrekonstruktion (Sehnennaht) oder eine konservative Therapie beeinhalten.
Arthrose am Knie, auch Gonarthrose genannt, ist eine Erkrankung, bei der der schützende Knorpel im Kniegelenk nach und nach abgebaut wird. Dadurch reiben die Knochen direkt aufeinander, was Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit verursacht.
Bänderverletzungen am Knie entstehen häufig durch Verdrehungen, plötzliche Stopps oder direkte Krafteinwirkung auf das Gelenk. Sie führen zu Gelenksinstabilität, Schmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit und Sportfähigkeit.
Eine ausgehängte Kniescheibe (Patellaluxation) führt zu stärksten Knieschmerzen und offensichtlicher Fehllage. Im Akutfall bedarf es einer notfallmässigen Einrenkung (Reposition). Bei Begleitverletzungen oder chronischer Kniescheibeninstabilität ist meist eine operative Kniescheibenstabilisation erforderlich.
Ein Knochenbruch am Knie entsteht durch eine äussere Gewalteinwirkung, wie etwa einen Sturz, einen Unfall oder eine plötzliche Verdrehung. Dabei können verschiedene Strukturen des Kniegelenks betroffen sein – insbesondere die Kniescheibe, das Schienbeinplateau oder der untere Teil des Oberschenkelknochens (Femur). Ein Knochenbruch führt in der Regel zu starken Schmerzen, Fehlstellung und Belastungsunfähigkeit, weshalb eine rasche medizinische Abklärung und Behandlung erforderlich ist.
Ein Knorpelschaden im Knie kann im Rahmen einer akuten Verletzungen oder abnutzungsbedingt durch Verschleiss oder anhaltende Überlastung auftreten. Er verursacht häufig Schmerzen, Gelenkserguss, Reibegeräusche und eine eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenks. Die Behandlung ist individuell und hängt von Ausmass und Lokalisation des Schadens ab. Sie reicht von konservativer Knorpelbehandlung über knorpelregenerierende und beinachskorrigierende chirurgische Eingriffe bis zu knorpel- oder gelenksersetzenden Verfahren.
Ein Kreuzbandriss im Knie entsteht meist durch Sportverletzungen oder andere Unfallereignisse. Je nach resultierender Gelenksinstabiliät und funktionellem Anspruch kann die Behandlung konservativ oder operativ (Kreuzbandnaht / Kreuzbandersatzplastik) erfolgen. Die Therapieentscheidung wird gemeinsam mit dem Patienten individuell getroffen. Ein allfälliger operativer Eingriff erfolgt minimal-invasiv (Arthroskopie).
Ein Meniskusriss ist eine Verletzung der halbmondförmigen Knorpelscheiben im Kniegelenk. Er entsteht meist durch plötzliche Drehbewegungen bei Sportunfall oder durch Verschleiss und kann Schmerzen, Schwellungen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen. Ein Meniskusriss kann mittels Meniskusnaht oder Teilentfernung behandelt werden, häufig aber auch konservativ.
Muskelverletzungen am Knie treten häufig bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder Sprüngen auf und äussern sich durch Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen. Besonders betroffen sind die Oberschenkelmuskeln wie der Quadrizeps oder die Hamstrings, die das Knie stabilisieren. Die Behandlung umfasst Ruhe, Kühlung, Kompression, Hochlagerung (RICE-Prinzip) und gegebenenfalls Physiotherapie zur Wiederherstellung der Muskelkraft.
Sehnenverletzungen am Knie können akut unfallbedingt oder chronisch degenerativ im Rahmen von chronischer Überlastung eintreten. Sie führen zu Schmerzen und Funktionseinbusse am Kniegelenk. Je nach Schweregrad reicht die Verletzung von chronischer Sehnenreizung bis zum vollständigen Sehnenriss. Die Behandlung zielt auf die Wiederherstellung einer uneingeschränkten Kniefunktion und kann eine Sehnenrekonstruktion (Sehnennaht) oder eine konservative Therapie beeinhalten.


Häufigste Knieoperationen
Häufigste Knieoperationen
Häufigste Knieoperationen
Knieoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffen. Dank moderner Operationsverfahren – meist minimal-invasiv und häufig durch robotische Assistenz unterstützt – zählen diese Eingriffe heute zu besonders schonenden Operationen.
Knieoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffen. Dank moderner Operationsverfahren – meist minimal-invasiv und häufig durch robotische Assistenz unterstützt – zählen diese Eingriffe heute zu besonders schonenden Operationen.
Bei einer Beinachsen-Korrektur (Korrekturosteotomie) werden Fehlstellungen wie O oder X Beine oder Torsionsfehlstellungen im Kniegelenksbereich operativ knöchern korrigiert, wodurch die Funktionalität und Belastbarkeit des Beins verbessert und Schmerzen reduziert werden. Die Operationplanung erfolgt höchstpräzise mittels 3D-Analyse der Fehlstellung. Die knöcherne Beinachskorrektur wird schlussendlich mit individuell massgefertigter 3D-Schnittschablone aus dem 3D-Drucker (PSI Patientenspezifische Instrumentierung) durchgeführt, um eine exakte patientenspezifische Achskorrektur und ein bestmögliches Operationsresultat zu erreichen.
– Patientenspezifische 3D-Osteotomie (PSI Patient-Specific Solution)
Eine Knie-Teilprothese ersetzt lediglich den geschädigten Abschnitt des Kniegelenks und erhält die gesunden Strukturen und körpereigenen Bänder (Kreuz- und Seitenbänder). Sie ermöglicht damit häufig eine schnellere Erholung und ein natürlicheres Bewegungsgefühl als eine vollständige Knieprothese. Diese Operation wird eingesetzt, wenn der Gelenkverschleiss auf einen bestimmten Bereich des Knies begrenzt ist (mediale Knie-Hemiprothese / laterale Knie-Hemiprothese / Patellofemoralgelenksersatz).
- Knie-Teilprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Unikondyläre Knieprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Patientenspezifischer Patellofemoral-Gelenksersatz (Gender Solutions Patello-Femoral Joint (PFJ) System)
Eine Knie-Totalprothese ersetzt das gesamte Kniegelenk, wenn alle Gelenkabschnitte stark geschädigt oder abgenutzt sind. Dabei werden die betroffenen Gelenkflächen durch künstliche Komponenten ausgetauscht. Diese Operation wird unter Anwendung neuester Technologien (Operationsroboter oder Knieprothese nach Mass) ausgeführt und verbessert sowohl Schmerzen, Beweglichkeit sowie Lebensqualität nachhaltig.
- Knie-Totalprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Massgefertigte Knieprothese (individualisierte Knieprothese mit 3D-Analyse und Komponentenproduktion nach Mass)
Ein Knieprothesenwechsel ist eine Operation, bei der eine bereits eingesetzte Knieprothese teilweise oder vollständig ersetzt wird. Dies kann notwendig werden bei Knieprotheseninfekt, Materialverschleiss oder wenn sich die Prothese gelockert hat (Prothesenlockerung) oder Schmerzen und Funktionseinschränkungen (Protheseninstabilität) verursacht. Auch der Wechsel von einer Knieteilprothese auf eine Knietotalprothese oder der nachträgliche Kniescheiben-Rückflächenersatz kann bei sich ausbildender Arthrose in vormals gesunden Gelenksabschnitten notwendig werden.
Bei akutem Kreuzbandriss oder chronischer Knieinstabilität nach Kreuzbandverletzung kann mittels Kreuzband-Plastik wieder eine eine zuverlässige Kniestabilität erreicht werden. Die Kreuzband-Ersatzplastik wird minimal-invasiv (arthroskopisch) und in den allermeisten Fällen mit körpereigenen Sehnen (Hamstrings, Quadricepssehne) durchgeführt, selten aber auch mit körperfremden Transplantat (Spendersehne).
Bei schmerzhaftem oder störendem Meniskusriss (Blockadeereignisse, Gelenksblockade, Instabilität) erfolgt in Abhängigkeit von Patientenalter und -anspruch, sowie von Form und Lage des Meniskusrisses eine Meniskusnaht oder eine Meniskus-Teilentfernung (Teilmeniskektomie), in seltenen Fällen auch eine Meniskus-Transplantation. Sämtliche Meniskuseingriffe werden minimal-invasiv mittels Kniespiegelung (Arthroskopie) durchgeführt.
Bei einer Revision der Knieprothese (Revision-TEP) wird eine bereits eingesetzte Knieendoprothese, also ein künstliches Kniegelenk, vollständig oder teilweise ausgetauscht. Diese Operation ist notwendig, wenn die Prothese locker geworden ist, Schmerzen verursacht, eine Infektion vorliegt, das Knie instabil geworden ist oder sich Prothesenteile abgenutzt haben.
Eine Knie-Stabilisierungsoperation (Kniescheibe, Seitenband, Kreuzband) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die stabilisierenden Strukturen des Kniegelenks – wie Bänder, Kapsel oder knöcherne Anteile – repariert, rekonstruiert oder verstärkt werden, um die Stabilität des Knies wiederherzustellen und Beschwerden wie Instabilität, Wegknicken oder Schmerzen zu reduzieren.
- Patellaluxation (MPFL-Ersatzplastik)
- Chronische patello-femorale Instabilität (Trochleaplastik, Torsionskorrektur, Tuberositas-Transfer)
- Seitenbandinstabilität (Bandnaht,Bandrekonstruktion, Bandersatzplastik)
- Kreuzbandinstabilität (Kreuzband-Naht, Kreuzbandplastik, Kreuzband-Ersatzplastik)
Bei einer Beinachsen-Korrektur (Korrekturosteotomie) werden Fehlstellungen wie O oder X Beine oder Torsionsfehlstellungen im Kniegelenksbereich operativ knöchern korrigiert, wodurch die Funktionalität und Belastbarkeit des Beins verbessert und Schmerzen reduziert werden. Die Operationplanung erfolgt höchstpräzise mittels 3D-Analyse der Fehlstellung. Die knöcherne Beinachskorrektur wird schlussendlich mit individuell massgefertigter 3D-Schnittschablone aus dem 3D-Drucker (PSI Patientenspezifische Instrumentierung) durchgeführt, um eine exakte patientenspezifische Achskorrektur und ein bestmögliches Operationsresultat zu erreichen.
– Patientenspezifische 3D-Osteotomie (PSI Patient-Specific Solution)
Eine Knie-Teilprothese ersetzt lediglich den geschädigten Abschnitt des Kniegelenks und erhält die gesunden Strukturen und körpereigenen Bänder (Kreuz- und Seitenbänder). Sie ermöglicht damit häufig eine schnellere Erholung und ein natürlicheres Bewegungsgefühl als eine vollständige Knieprothese. Diese Operation wird eingesetzt, wenn der Gelenkverschleiss auf einen bestimmten Bereich des Knies begrenzt ist (mediale Knie-Hemiprothese / laterale Knie-Hemiprothese / Patellofemoralgelenksersatz).
- Knie-Teilprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Unikondyläre Knieprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Patientenspezifischer Patellofemoral-Gelenksersatz (Gender Solutions Patello-Femoral Joint (PFJ) System)
Eine Knie-Totalprothese ersetzt das gesamte Kniegelenk, wenn alle Gelenkabschnitte stark geschädigt oder abgenutzt sind. Dabei werden die betroffenen Gelenkflächen durch künstliche Komponenten ausgetauscht. Diese Operation wird unter Anwendung neuester Technologien (Operationsroboter oder Knieprothese nach Mass) ausgeführt und verbessert sowohl Schmerzen, Beweglichkeit sowie Lebensqualität nachhaltig.
- Knie-Totalprothese mit Operationsroboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
- Massgefertigte Knieprothese (individualisierte Knieprothese mit 3D-Analyse und Komponentenproduktion nach Mass)
Ein Knieprothesenwechsel ist eine Operation, bei der eine bereits eingesetzte Knieprothese teilweise oder vollständig ersetzt wird. Dies kann notwendig werden bei Knieprotheseninfekt, Materialverschleiss oder wenn sich die Prothese gelockert hat (Prothesenlockerung) oder Schmerzen und Funktionseinschränkungen (Protheseninstabilität) verursacht. Auch der Wechsel von einer Knieteilprothese auf eine Knietotalprothese oder der nachträgliche Kniescheiben-Rückflächenersatz kann bei sich ausbildender Arthrose in vormals gesunden Gelenksabschnitten notwendig werden.
Bei akutem Kreuzbandriss oder chronischer Knieinstabilität nach Kreuzbandverletzung kann mittels Kreuzband-Plastik wieder eine eine zuverlässige Kniestabilität erreicht werden. Die Kreuzband-Ersatzplastik wird minimal-invasiv (arthroskopisch) und in den allermeisten Fällen mit körpereigenen Sehnen (Hamstrings, Quadricepssehne) durchgeführt, selten aber auch mit körperfremden Transplantat (Spendersehne).
Bei schmerzhaftem oder störendem Meniskusriss (Blockadeereignisse, Gelenksblockade, Instabilität) erfolgt in Abhängigkeit von Patientenalter und -anspruch, sowie von Form und Lage des Meniskusrisses eine Meniskusnaht oder eine Meniskus-Teilentfernung (Teilmeniskektomie), in seltenen Fällen auch eine Meniskus-Transplantation. Sämtliche Meniskuseingriffe werden minimal-invasiv mittels Kniespiegelung (Arthroskopie) durchgeführt.
Bei einer Revision der Knieprothese (Revision-TEP) wird eine bereits eingesetzte Knieendoprothese, also ein künstliches Kniegelenk, vollständig oder teilweise ausgetauscht. Diese Operation ist notwendig, wenn die Prothese locker geworden ist, Schmerzen verursacht, eine Infektion vorliegt, das Knie instabil geworden ist oder sich Prothesenteile abgenutzt haben.
Eine Knie-Stabilisierungsoperation (Kniescheibe, Seitenband, Kreuzband) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die stabilisierenden Strukturen des Kniegelenks – wie Bänder, Kapsel oder knöcherne Anteile – repariert, rekonstruiert oder verstärkt werden, um die Stabilität des Knies wiederherzustellen und Beschwerden wie Instabilität, Wegknicken oder Schmerzen zu reduzieren.
- Patellaluxation (MPFL-Ersatzplastik)
- Chronische patello-femorale Instabilität (Trochleaplastik, Torsionskorrektur, Tuberositas-Transfer)
- Seitenbandinstabilität (Bandnaht,Bandrekonstruktion, Bandersatzplastik)
- Kreuzbandinstabilität (Kreuzband-Naht, Kreuzbandplastik, Kreuzband-Ersatzplastik)
Konservativ
Konservativ
Viele Knieverletzungen, wie Zerrungen, Überlastungssyndrome oder leichte Bänderverletzungen, lassen sich erfolgreich und nachhaltig ohne Operation behandeln. Zu den konservativen Therapieformen zählen Physiotherapie, manuelle Behandlungen, funktionelles Training, eine gezielte Schmerztherapie sowie orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen oder Schienen. In ausgewählten Fällen kann auch eine Eigenbluttherapie eingesetzt werden, um die natürliche Regeneration von Sehnen, Bändern und Gelenkstrukturen im Knie wirksam zu unterstützen.
Viele Knieverletzungen, wie Zerrungen, Überlastungssyndrome oder leichte Bänderverletzungen, lassen sich erfolgreich und nachhaltig ohne Operation behandeln. Zu den konservativen Therapieformen zählen Physiotherapie, manuelle Behandlungen, funktionelles Training, eine gezielte Schmerztherapie sowie orthopädische Hilfsmittel wie Bandagen oder Schienen. In ausgewählten Fällen kann auch eine Eigenbluttherapie eingesetzt werden, um die natürliche Regeneration von Sehnen, Bändern und Gelenkstrukturen im Knie wirksam zu unterstützen.
Operativ
Operativ
Bei schwerwiegenden Knieverletzungen oder -erkrankungen, wie Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen oder fortgeschrittener Arthrose, kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Zu den häufigsten Verfahren zählen arthroskopische Operationen, Bandrekonstruktionen und Massnahmen zum Knorpelaufbau. Bei einer Arthroskopie wird das Kniegelenk minimalinvasiv über kleine Schnitte mit einer Kamera untersucht, sodass Schäden an Meniskus, Knorpel oder anderen Strukturen direkt behandelt werden können. Dank dieser schonenden Technik sind Patientinnen und Patienten meist schnell wieder mobil.
Bei schwerwiegenden Knieverletzungen oder -erkrankungen, wie Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen oder fortgeschrittener Arthrose, kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Zu den häufigsten Verfahren zählen arthroskopische Operationen, Bandrekonstruktionen und Massnahmen zum Knorpelaufbau. Bei einer Arthroskopie wird das Kniegelenk minimalinvasiv über kleine Schnitte mit einer Kamera untersucht, sodass Schäden an Meniskus, Knorpel oder anderen Strukturen direkt behandelt werden können. Dank dieser schonenden Technik sind Patientinnen und Patienten meist schnell wieder mobil.

