Dr. med. Samuel Fleischmann - Ihr Knie- und Hüftspezialist in Zürich und Uster
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Dr. med. Samuel Fleischmann – Fachgebiete 

Fachgebiete

Knie

Knie

Knie

Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten und zugleich am stärksten belasteten Gelenke unseres Körpers. Wenn Schmerzen, Instabilität oder Bewegungs­ein­schränkungen den Alltag be­ein­trächtigen, braucht es eine präzise Diagnose und eine individuell ab­gestimmte Behandlung. Dr. med. Samuel Fleisch­mann ist erfahrener Knie­spezialist mit lang­jähriger Expertise als zertifizierter Kniechirurg (DKG).

Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten und zugleich am stärksten belasteten Gelenke unseres Körpers. Wenn Schmerzen, Instabilität oder Bewegungseinschränkungen den Alltag beeinträchtigen, braucht es eine präzise Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Dr. med. Samuel Fleischmann ist erfahrener Kniespezialist mit langjähriger Expertise als zertifizierter Kniechirurg (DKG).

Haben Sie Knie-Schmerzen? Dr. med. Samuel Fleischmann ist Experte für moderne Diagnostik, individuelle Therapien und massgeschneiderte Behandlungen bei Knie, Hüfte und Sportverletzungen.
Haben Sie Knie-Schmerzen? Dr. med. Samuel Fleischmann ist Experte für moderne Diagnostik, individuelle Therapien und massgeschneiderte Behandlungen bei Knie, Hüfte und Sportverletzungen.

Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen

Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen

Beschwerden am Knie: Die Hauptursachen

Das Knie ist täglich hohen Belastungen ausgesetzt – entsprechend häufig wird das Gelenk verletzt oder überlastet. Eine Übersicht der häufigsten Knie­verletzungen und -erkrankungen:

Das Knie ist täglich hohen Belastungen ausgesetzt – ent­sprechend häufig wird das Gelenk verletzt oder überlastet. Eine Über­sicht der häufigsten Knie­verletzungen und -erkrankungen:

Arthrose am Knie, auch Gonarthrose genannt, ist eine Erkrankung, bei der der schützende Knorpel im Kniegelenk nach und nach abgebaut wird. Dadurch reiben die Knochen direkt aufeinander, was Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit verursacht.

Bänder­ver­letzungen am Knie entstehen häufig durch Ver­drehungen, plötzliche Stopps oder direkte Kraft­ein­wirkung auf das Gelenk. Sie führen zu Gelenks­instabili­tät, Schmerzen und ein­geschränkter Belastbar­keit und Sport­fähig­keit.

Eine ausgehängte Kniescheibe (Patella­luxation) führt zu stärksten Knie­schmerzen und offen­sichtlicher Fehllage. Im Akutfall bedarf es einer notfall­mässigen Einrenkung (Reposition). Bei Begleit­verletzungen oder chronischer Knie­scheiben­instabilität ist meist eine operative Knie­scheiben­stabilisation erforder­lich.

Ein Knochenbruch am Knie entsteht durch eine äussere Gewalt­ein­wirkung, wie etwa einen Sturz, einen Unfall oder eine plötz­liche Ver­drehung. Dabei können ver­schiedene Strukturen des Knie­gelenks betroffen sein – insbesondere die Knie­scheibe, das Schien­bein­plateau oder der untere Teil des Ober­schenkel­knochens (Femur). Ein Knochen­bruch führt in der Regel zu starken Schmerzen, Fehlstellung und Belastungs­un­fähigkeit, weshalb eine rasche medizinische Abklärung und Be­handlung erforder­lich ist.

Ein Knorpel­schaden im Knie kann im Rahmen einer akuten Verletzungen oder abnutzungsbedingt durch Ver­schleiss oder anhaltende Über­lastung auftreten. Er verursacht häufig Schmerzen, Gelenks­erguss, Reibe­geräusche und eine ein­geschränkte Be­weglichkeit des Gelenks. Die Behandlung ist individuell und hängt von Ausmass und Lokalisation des Schadens ab. Sie reicht von konservativer Knorpelbehandlung über knorpel­regenerierende und beinachs­korrigierende chirurgische Eingriffe bis zu knorpel- oder gelenks­ersetzenden Verfahren.

Ein Kreuzbandriss im Knie entsteht meist durch Sport­ver­letzungen oder andere Unfall­ereignisse. Je nach resultierender Gelenks­instabiliät und funktionellem Anspruch kann die Behandlung konservativ oder operativ (Kreuzbandnaht / Kreuz­band­ersatz­plastik) erfolgen. Die Therapie­ent­scheidung wird gemeinsam mit dem Patienten individuell getroffen. Ein all­fälliger operativer Eingriff erfolgt minimal-invasiv (Arthro­skopie).

Ein Meniskus­riss ist eine Ver­letzung der halb­mond­förmigen Knorpel­scheiben im Knie­gelenk. Er ent­steht meist durch plötz­liche Dreh­bewegungen bei Sport­unfall oder durch Ver­schleiss und kann Schmerzen, Schwellungen sowie Bewegungs­ein­schränkungen verursachen. Ein Meniskus­riss kann mittels Meniskus­naht oder Teil­entfernung behandelt werden, häufig aber auch konservativ.

Muskelverletzungen am Knie treten häufig bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder Sprüngen auf und äussern sich durch Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen. Besonders betroffen sind die Oberschenkelmuskeln wie der Quadrizeps oder die Hamstrings, die das Knie stabilisieren. Die Behandlung umfasst Ruhe, Kühlung, Kompression, Hochlagerung (RICE-Prinzip) und gegebenenfalls Physiotherapie zur Wiederherstellung der Muskelkraft.

Sehnen­verletzungen am Knie können akut unfall­bedingt oder chronisch degenerativ im Rahmen von chronischer Über­lastung eintreten. Sie führen zu Schmerzen und Funktions­einbusse am Knie­gelenk. Je nach Schwere­grad reicht die Verletzung von chronischer Sehnen­reizung bis zum voll­ständigen Sehnen­riss. Die Behandlung zielt auf die Wieder­her­stellung einer un­ein­geschränkten Knie­funktion und kann eine Sehnen­rekonstruk­tion (Sehnennaht) oder eine konservative Therapie be­einhalten.

Arthrose am Knie, auch Gonarthrose genannt, ist eine Erkrankung, bei der der schützende Knorpel im Kniegelenk nach und nach abgebaut wird. Dadurch reiben die Knochen direkt aufeinander, was Schmerzen, Steifigkeit und eine eingeschränkte Beweglichkeit verursacht.

Bänder­ver­letzungen am Knie entstehen häufig durch Ver­drehungen, plötzliche Stopps oder direkte Kraft­ein­wirkung auf das Gelenk. Sie führen zu Gelenks­instabili­tät, Schmerzen und ein­geschränkter Belastbar­keit und Sport­fähig­keit.

Eine ausgehängte Kniescheibe (Patella­luxation) führt zu stärksten Knie­schmerzen und offen­sichtlicher Fehllage. Im Akutfall bedarf es einer notfall­mässigen Einrenkung (Reposition). Bei Begleit­verletzungen oder chronischer Knie­scheiben­instabilität ist meist eine operative Knie­scheiben­stabilisation erforder­lich.

Ein Knochenbruch am Knie entsteht durch eine äussere Gewalt­ein­wirkung, wie etwa einen Sturz, einen Unfall oder eine plötz­liche Ver­drehung. Dabei können ver­schiedene Strukturen des Knie­gelenks betroffen sein – insbesondere die Knie­scheibe, das Schien­bein­plateau oder der untere Teil des Ober­schenkel­knochens (Femur). Ein Knochen­bruch führt in der Regel zu starken Schmerzen, Fehlstellung und Belastungs­un­fähigkeit, weshalb eine rasche medizinische Abklärung und Be­handlung erforder­lich ist.

Ein Knorpel­schaden im Knie kann im Rahmen einer akuten Verletzungen oder abnutzungsbedingt durch Ver­schleiss oder anhaltende Über­lastung auftreten. Er verursacht häufig Schmerzen, Gelenks­erguss, Reibe­geräusche und eine ein­geschränkte Be­weglichkeit des Gelenks. Die Behandlung ist individuell und hängt von Ausmass und Lokalisation des Schadens ab. Sie reicht von konservativer Knorpelbehandlung über knorpel­regenerierende und beinachs­korrigierende chirurgische Eingriffe bis zu knorpel- oder gelenks­ersetzenden Verfahren.

Ein Kreuzbandriss im Knie entsteht meist durch Sport­ver­letzungen oder andere Unfall­ereignisse. Je nach resultierender Gelenks­instabiliät und funktionellem Anspruch kann die Behandlung konservativ oder operativ (Kreuzbandnaht / Kreuz­band­ersatz­plastik) erfolgen. Die Therapie­ent­scheidung wird gemeinsam mit dem Patienten individuell getroffen. Ein all­fälliger operativer Eingriff erfolgt minimal-invasiv (Arthro­skopie).

Ein Meniskus­riss ist eine Ver­letzung der halb­mond­förmigen Knorpel­scheiben im Knie­gelenk. Er ent­steht meist durch plötz­liche Dreh­bewegungen bei Sport­unfall oder durch Ver­schleiss und kann Schmerzen, Schwellungen sowie Bewegungs­ein­schränkungen verursachen. Ein Meniskus­riss kann mittels Meniskus­naht oder Teil­entfernung behandelt werden, häufig aber auch konservativ.

Muskelverletzungen am Knie treten häufig bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder Sprüngen auf und äussern sich durch Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen. Besonders betroffen sind die Oberschenkelmuskeln wie der Quadrizeps oder die Hamstrings, die das Knie stabilisieren. Die Behandlung umfasst Ruhe, Kühlung, Kompression, Hochlagerung (RICE-Prinzip) und gegebenenfalls Physiotherapie zur Wiederherstellung der Muskelkraft.

Sehnen­verletzungen am Knie können akut unfall­bedingt oder chronisch degenerativ im Rahmen von chronischer Über­lastung eintreten. Sie führen zu Schmerzen und Funktions­einbusse am Knie­gelenk. Je nach Schwere­grad reicht die Verletzung von chronischer Sehnen­reizung bis zum voll­ständigen Sehnen­riss. Die Behandlung zielt auf die Wieder­her­stellung einer un­ein­geschränkten Knie­funktion und kann eine Sehnen­rekonstruk­tion (Sehnennaht) oder eine konservative Therapie be­einhalten.

Dr. med. Samuel Fleischmann betreut und behandelt seine Patientinnen und Patienten an zwei Standorten: an der Praxis Ortho Reha Sport in Uster und an der Arthrose Clinic Zürich & Sport Permanence der Privatklinik Bethanien in Zürich‑Fluntern.
Dr. med. Samuel Fleischmann betreut und behandelt seine Patientinnen und Patienten an zwei Standorten: an der Praxis Ortho Reha Sport in Uster und an der Arthrose Clinic Zürich & Sport Permanence der Privatklinik Bethanien in Zürich‑Fluntern.

Häufigste Knieoperationen

Häufigste Knieoperationen

Häufigste Knieoperationen

Knieoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffen. Dank moderner Operationsverfahren – meist minimal-invasiv und häufig durch robotische Assistenz unterstützt – zählen diese Eingriffe heute zu besonders schonenden Operationen.

Knieoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffen. Dank moderner Operationsverfahren – meist minimal-invasiv und häufig durch robotische Assistenz unterstützt – zählen diese Eingriffe heute zu besonders schonenden Operationen.

Bei einer Beinachsen-Korrektur (Korrekturosteotomie) werden Fehlstellungen wie O oder X Beine oder Torsionsfehlstellungen im Kniegelenksbereich operativ knöchern korrigiert, wodurch die Funktionalität und Belastbarkeit des Beins verbessert und Schmerzen reduziert werden. Die Operationplanung erfolgt höchstpräzise mittels 3D-Analyse der Fehlstellung. Die knöcherne Beinachskorrektur wird schlussendlich mit individuell massgefertigter 3D-Schnittschablone aus dem 3D-Drucker (PSI Patientenspezifische Instrumentierung) durchgeführt, um eine exakte patientenspezifische Achskorrektur und ein bestmögliches Operationsresultat zu erreichen.

– Patientenspezifische 3D-Osteotomie (PSI Patient-Specific Solution)

Eine Knie-Teilprothese ersetzt lediglich den ge­schädigten Abschnitt des Knie­gelenks und erhält die gesunden Strukturen und körpereigenen Bänder (Kreuz- und Seiten­bänder). Sie ermöglicht damit häufig eine schnellere Erholung und ein natürlicheres Bewegungs­gefühl als eine vollständige Knieprothese. Diese Operation wird eingesetzt, wenn der Gelenk­ver­schleiss auf einen bestimmten Bereich des Knies begrenzt ist (mediale Knie-Hemiprothese / laterale Knie-Hemiprothese / Patellofemoral­gelenks­ersatz).

  • Knie-Teilprothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Unikondyläre Knie­prothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Patienten­spezifischer Patello­femoral-Gelenks­ersatz (Gender Solutions Patello-Femoral Joint (PFJ) System)

Eine Knie-Totalprothese ersetzt das gesamte Knie­gelenk, wenn alle Gelenkabschnitte stark ge­schädigt oder abgenutzt sind. Dabei werden die betroffenen Gelenkflächen durch künstliche Komponenten aus­getauscht. Diese Operation wird unter Anwendung neuester Techno­logien (Operations­roboter oder Knie­prothese nach Mass) aus­ge­führt und ver­bessert sowohl Schmerzen, Beweglich­keit sowie Lebens­qualität nachhaltig.

  • Knie-Totalprothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Massgefertigte Knie­prothese (individua­lisierte Knie­prothese mit 3D-Analyse und Komponenten­produktion nach Mass)

Ein Knieprothesen­wechsel ist eine Operation, bei der eine bereits ein­gesetzte Knie­prothese teilweise oder voll­ständig ersetzt wird. Dies kann notwendig werden bei Knie­prothesen­infekt, Material­verschleiss oder wenn sich die Prothese gelockert hat (Prothesen­lockerung) oder Schmerzen und Funktions­ein­schränkungen (Prothesen­instabilität) verursacht. Auch der Wechsel von einer Knieteil­prothese auf eine Knietotal­prothese oder der nacht­rägliche Knie­scheiben-Rückflächen­ersatz kann bei sich ausbildender Arthrose in vormals gesunden Gelenks­abschnitten not­wendig werden.

Bei akutem Kreuzbandriss oder chronischer Knieinstabilität nach Kreuzbandverletzung kann mittels Kreuzband-Plastik wieder eine eine zuverlässige Kniestabilität erreicht werden. Die Kreuzband-Ersatzplastik wird minimal-invasiv (arthroskopisch) und in den allermeisten Fällen mit körpereigenen Sehnen (Hamstrings, Quadricepssehne) durchgeführt, selten aber auch mit körperfremden Transplantat (Spendersehne).

Bei schmerzhaftem oder störendem Meniskus­riss (Blockade­ereignisse, Gelenks­blockade, In­stabilität) erfolgt in Abhängig­keit von Patienten­alter und -anspruch, sowie von Form und Lage des Meniskus­risses eine Meniskus­naht oder eine Meniskus-Teilent­fernung (Teil­meniskek­tomie), in seltenen Fällen auch eine Meniskus-Trans­plantation. Sämtliche Meniskus­eingriffe werden minimal-invasiv mittels Knie­spiegelung (Arthroskopie) durchgeführt.

Bei einer Revision der Knieprothese (Revision-TEP) wird eine bereits eingesetzte Knieendoprothese, also ein künstliches Kniegelenk, vollständig oder teilweise ausgetauscht. Diese Operation ist notwendig, wenn die Prothese locker geworden ist, Schmerzen verursacht, eine Infektion vorliegt, das Knie instabil geworden ist oder sich Prothesenteile abgenutzt haben.

Eine Knie-Stabilisierungsoperation (Kniescheibe, Seitenband, Kreuz­band) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die stabilisieren­den Strukturen des Kniegelenks – wie Bänder, Kapsel oder knöcherne Anteile – repariert, re­konstruiert oder verstärkt werden, um die Stabilität des Knies wieder­her­zustellen und Beschwerden wie Instabili­tät, Weg­knicken oder Schmerzen zu reduzieren.

  • Patellaluxation (MPFL-Ersatzplastik)
  • Chronische patello-femorale Instabilität (Trochlea­plastik, Torsions­korrektur, Tuberositas-Transfer)
  • Seiten­bandinstabi­lität (Band­naht,Band­rekonstruktion, Band­ersatz­plastik)
  • Kreuzband­instabilität (Kreuzband-Naht, Kreuzband­plastik, Kreuzband-Ersatz­plastik)

Bei einer Beinachsen-Korrektur (Korrekturosteotomie) werden Fehlstellungen wie O oder X Beine oder Torsionsfehlstellungen im Kniegelenksbereich operativ knöchern korrigiert, wodurch die Funktionalität und Belastbarkeit des Beins verbessert und Schmerzen reduziert werden. Die Operationplanung erfolgt höchstpräzise mittels 3D-Analyse der Fehlstellung. Die knöcherne Beinachskorrektur wird schlussendlich mit individuell massgefertigter 3D-Schnittschablone aus dem 3D-Drucker (PSI Patientenspezifische Instrumentierung) durchgeführt, um eine exakte patientenspezifische Achskorrektur und ein bestmögliches Operationsresultat zu erreichen.

– Patientenspezifische 3D-Osteotomie (PSI Patient-Specific Solution)

Eine Knie-Teilprothese ersetzt lediglich den ge­schädigten Abschnitt des Knie­gelenks und erhält die gesunden Strukturen und körpereigenen Bänder (Kreuz- und Seiten­bänder). Sie ermöglicht damit häufig eine schnellere Erholung und ein natürlicheres Bewegungs­gefühl als eine vollständige Knieprothese. Diese Operation wird eingesetzt, wenn der Gelenk­ver­schleiss auf einen bestimmten Bereich des Knies begrenzt ist (mediale Knie-Hemiprothese / laterale Knie-Hemiprothese / Patellofemoral­gelenks­ersatz).

  • Knie-Teilprothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Unikondyläre Knie­prothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Patienten­spezifischer Patello­femoral-Gelenks­ersatz (Gender Solutions Patello-Femoral Joint (PFJ) System)

Eine Knie-Totalprothese ersetzt das gesamte Knie­gelenk, wenn alle Gelenkabschnitte stark ge­schädigt oder abgenutzt sind. Dabei werden die betroffenen Gelenkflächen durch künstliche Komponenten aus­getauscht. Diese Operation wird unter Anwendung neuester Techno­logien (Operations­roboter oder Knie­prothese nach Mass) aus­ge­führt und ver­bessert sowohl Schmerzen, Beweglich­keit sowie Lebens­qualität nachhaltig.

  • Knie-Totalprothese mit Operations­roboter (VELYS Robotic-Assisted Solution)
  • Massgefertigte Knie­prothese (individua­lisierte Knie­prothese mit 3D-Analyse und Komponenten­produktion nach Mass)

Ein Knieprothesen­wechsel ist eine Operation, bei der eine bereits ein­gesetzte Knie­prothese teilweise oder voll­ständig ersetzt wird. Dies kann notwendig werden bei Knie­prothesen­infekt, Material­verschleiss oder wenn sich die Prothese gelockert hat (Prothesen­lockerung) oder Schmerzen und Funktions­ein­schränkungen (Prothesen­instabilität) verursacht. Auch der Wechsel von einer Knieteil­prothese auf eine Knietotal­prothese oder der nacht­rägliche Knie­scheiben-Rückflächen­ersatz kann bei sich ausbildender Arthrose in vormals gesunden Gelenks­abschnitten not­wendig werden.

Bei akutem Kreuzbandriss oder chronischer Knieinstabilität nach Kreuzbandverletzung kann mittels Kreuzband-Plastik wieder eine eine zuverlässige Kniestabilität erreicht werden. Die Kreuzband-Ersatzplastik wird minimal-invasiv (arthroskopisch) und in den allermeisten Fällen mit körpereigenen Sehnen (Hamstrings, Quadricepssehne) durchgeführt, selten aber auch mit körperfremden Transplantat (Spendersehne).

Bei schmerzhaftem oder störendem Meniskus­riss (Blockade­ereignisse, Gelenks­blockade, In­stabilität) erfolgt in Abhängig­keit von Patienten­alter und -anspruch, sowie von Form und Lage des Meniskus­risses eine Meniskus­naht oder eine Meniskus-Teilent­fernung (Teil­meniskek­tomie), in seltenen Fällen auch eine Meniskus-Trans­plantation. Sämtliche Meniskus­eingriffe werden minimal-invasiv mittels Knie­spiegelung (Arthroskopie) durchgeführt.

Bei einer Revision der Knieprothese (Revision-TEP) wird eine bereits eingesetzte Knieendoprothese, also ein künstliches Kniegelenk, vollständig oder teilweise ausgetauscht. Diese Operation ist notwendig, wenn die Prothese locker geworden ist, Schmerzen verursacht, eine Infektion vorliegt, das Knie instabil geworden ist oder sich Prothesenteile abgenutzt haben.

Eine Knie-Stabilisierungsoperation (Kniescheibe, Seitenband, Kreuz­band) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die stabilisieren­den Strukturen des Kniegelenks – wie Bänder, Kapsel oder knöcherne Anteile – repariert, re­konstruiert oder verstärkt werden, um die Stabilität des Knies wieder­her­zustellen und Beschwerden wie Instabili­tät, Weg­knicken oder Schmerzen zu reduzieren.

  • Patellaluxation (MPFL-Ersatzplastik)
  • Chronische patello-femorale Instabilität (Trochlea­plastik, Torsions­korrektur, Tuberositas-Transfer)
  • Seiten­bandinstabi­lität (Band­naht,Band­rekonstruktion, Band­ersatz­plastik)
  • Kreuzband­instabilität (Kreuzband-Naht, Kreuzband­plastik, Kreuzband-Ersatz­plastik)

Konservativ

Konservativ

Viele Knieverletzungen, wie Zerrungen, Überlastungs­syndrome oder leichte Bänder­verletzungen, lassen sich erfolg­reich und nachhaltig ohne Operation behandeln. Zu den konservativen Therapie­formen zählen Physio­therapie, manuelle Be­handlungen, funktionelles Training, eine gezielte Schmerz­therapie sowie orthopädische Hilfs­mittel wie Bandagen oder Schienen. In ausgewählten Fällen kann auch eine Eigen­blut­therapie eingesetzt werden, um die natürliche Regeneration von Sehnen, Bändern und Gelenk­strukturen im Knie wirksam zu unterstützen.

Viele Knieverletzungen, wie Zerrungen, Überlastungs­syndrome oder leichte Bänder­verletzungen, lassen sich erfolg­reich und nachhaltig ohne Operation behandeln. Zu den konservativen Therapie­formen zählen Physio­therapie, manuelle Be­handlungen, funktionelles Training, eine gezielte Schmerz­therapie sowie orthopädische Hilfs­mittel wie Bandagen oder Schienen. In ausgewählten Fällen kann auch eine Eigen­blut­therapie eingesetzt werden, um die natürliche Regeneration von Sehnen, Bändern und Gelenk­strukturen im Knie wirksam zu unterstützen.

Operativ

Operativ

Bei schwerwiegenden Knieverletzungen oder -erkrankungen, wie Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen oder fortgeschrittener Arthrose, kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Zu den häufigsten Verfahren zählen arthroskopische Operationen, Bandrekonstruktionen und Massnahmen zum Knorpelaufbau. Bei einer Arthroskopie wird das Kniegelenk minimalinvasiv über kleine Schnitte mit einer Kamera untersucht, sodass Schäden an Meniskus, Knorpel oder anderen Strukturen direkt behandelt werden können. Dank dieser schonenden Technik sind Patientinnen und Patienten meist schnell wieder mobil.

Bei schwerwiegenden Knieverletzungen oder -erkrankungen, wie Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen oder fortgeschrittener Arthrose, kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Zu den häufigsten Verfahren zählen arthroskopische Operationen, Bandrekonstruktionen und Massnahmen zum Knorpelaufbau. Bei einer Arthroskopie wird das Kniegelenk minimalinvasiv über kleine Schnitte mit einer Kamera untersucht, sodass Schäden an Meniskus, Knorpel oder anderen Strukturen direkt behandelt werden können. Dank dieser schonenden Technik sind Patientinnen und Patienten meist schnell wieder mobil.

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